
Etwa 30 Höhenmeter nach Verlassen der Seilbahnstation verschnaufen bereits die ersten Touristen und denken schon einmal an die kühle Maß und den Kaiserschmarrn auf der nächsten Alm. Nach weiteren 300 Höhenmetern trennen sich dann die Gipfelstürmer von den kullinarischen Genießern, denn der Aufstieg wird mittlerweile schweißtreibend und schwierig.

Nur wenige erreichen den Gipfel, um sich bescheiden mit einem Tütchen Paranüsse oder ein wenig Speck den Hunger zu vertreiben, denn alle Lebensmittel müssen getragen werden und der Bergsteiger nimmt ausschließlich gehaltvolle Nahrungsmittel mit auf den Berg. (Der Gipfelschnaps ist natürlich davon ausgenommen und immer dabei!)

An besonderen Schlüsselstellen zeigen wir Lotte den Weg nach unten, oftmals aber entscheidet sie sich für andere Abstiegsmöglichkeiten, bei denen wir auch gerne einmal die Augen verschließen und uns ganz auf den Instinkt eines Berger des Pyrénées verlassen. Sollte aber der unerfahrene Berger, wie die 2-jährige Bonnie, signalisieren, dass sie sich unsicher fühlt, kommt dieser Hund in ein extra für diese Zwecke angefertigtes Klettertuch. Bonnie nimmt es gelassen hin – kein Wunder, sie wird schon in der Zuchtstätte darauf vorbereitet
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Der Berger des Pyrénées: ein idealer Partner für die Berge, von der Größe und vom Gewicht leicht zu tragen, eine ausgesprochen sportliche Hunderasse, die jedem agilen Menschen große Freude bereitet.
Zugleich werden die Kinder der Familie, hier Cedrik im Alter von 10 Jahren, schon an das hochalpine Berggeschehen herangeführt.
