Berger des Pyrénées-petites diablotines

Pyrenäenhütehunde- Zuchtstätte von Felicitas Schütte-Pyrenäenschäferhunde

Bibiche – Bonnie

Bibiche des petites diablotines hat ein Geburtsgewicht von 345g und wurde als 4. Welpe am 22.10.2009 um 17.20 Uhr geboren. Bonnie wird von Familie G. aus Essen übernommen.

Beau und Bonnie sind echte Freunde geworden. Aufpassen, dass es demnächst nicht auch einmal “schnackelt”!

 

………. und hier mehr!

Deine Fotos aus den Bergen und vom Urlaub wecken direkt wieder meine
Wanderlust. Naja, damit muss ich wohl noch etwas warten und mich mit
kleinen Schneespaziergängen zufriedengeben. Mit zwei Welpen und
Fotoapparat kann das auch schon ein Abenteuer sein. Für die meisten
Fotos, die ich mache, passt der Titel: ,,Die Hunde sind schon (fast) weg
.”
Aber ich werde besser!


Bonnie ist glücklich, dass ihr Schnee wieder da ist. Da kann man so
schön drin buddeln, Stöckchen reinfallen lassen, um sie direkt wieder
auszugraben, und toben macht auch viel mehr Spaß als bei Matschwetter.


Der ,, Hecken- und Strauchschnitt”, den auch Gigi so gut findet, macht
am meisten Spaß, wenn am oberen Ende des Zweiges noch ein Blatt hängt .
Leider lautet der Titel dieses Fotos: ,,Bis auf den Schwanz war Bonnie
schon weg!” Also ist es auch nicht geschickt worden.


Auch in der ,,Welpenprägestunde” kommt Bonnie richtig in Fahrt. Dort
sind jetzt nochmal vier Neulinge, mit denen man toll toben kann. Aber
die Trainer sind auch ganz angetan davon, dass Bonnie immer gut
aufpasst, wo ihre Menschen sind (Verstecken spielen kann sehr lehrreich
sein). Viel Neues erzählen sie uns allerdings nicht, vieles haben wir schon gelesen oder in anderen Gesprächen erfahren.

Naja, gehen wir eben zum Spaß hin, vielleicht ergeben sich ja nette
Bekanntschaften oder ein Hundetreff… .

Jana und Cedrik kommen auch immer besser klar, auch wenn man Jana anmerkt, dass sie bislang nur mit schon erzogenen Hunden zu tun
hatte. Cedrik ist die beste Alarmglocke, die man sich vorstellen kann, wenn es um die Sauberkeitserziehung geht: ,,Mama, sie sucht schon wieder!”, und beide sind gerne die
Nachmittags-Futter-Geber. ,,Wo ist das Leckerchen?” (ein so
genanntes Intelligenzspielzeug, das wir uns von meiner Schwester
geliehen haben) spielen beide auch gerne mit Bonnie. Sitz, Platz und
manchmal auch ein bisschen Bleib (natürlich nur für Lecker) klappt bei
den Kindern auch schon. Langsam beginnen wir, das Lecker zu reduzieren. Nicht bei jedem Mal wird sie belohnt.

Sie sehen, wir sind glücklich und haben auch mit Sicherheit den
richtigen ihrer Schlingel bekommen. !

Einen lieben Gruß und bis dann,
die Gurschies

Januar 2010 – Familie G. hält mich immer auf dem Laufenden! Vielen Dank dafür!

 Liebe Familie Schütte,

wir wünschen ein frohes, erfolgreiches, glückliches Jahr 2010.
Bonnie hat sich richtig gut bei uns eingelebt. Auch Silvester war gar
kein Problem für sie! Als ich so gegen 20.30 mit ihr draußen gewesen
bin, kamen wir an zwei Jugendlichen vorbei, die es offensichtlich nicht
mehr bis Mitternacht erwarten konnten. Meiner Bitte die Knallerei kurz
einzustellen, kamen sie nach. Da Bonnie aber keine Anstalten machte,
weiter zu gehen, fingen sie wieder an Knaller zu zünden. Bonnie schaute
noch eine Weile zu und hat sich weder durch das Knallen, noch durch das
Funken sprühen aus der Ruhe bringen lassen!
Um Mitternacht hat sie vom Fenster aus sehr interessiert dem Treiben auf
der Straße zugeschaut. Nachdem sie sich satt gesehen hatte war die ganze
Knallerei total uninteressant. Toll! Mal sehen, ob das so bleibt.
Ansonsten kann sie schon die Kommandos “Sitz!”, “Platz!”, “Aus!”,
“Nein!”, “Pfui!”. An der Leine geht sie sehr gut. Auf das Kommando
“Halt, Straße!” reagiert sie sofort, manchmal hat man den Eindruck, sie
bleibt schon von alleine an einer Bordsteinkannte stehen. Auf das
Kommando “Und rüber!” trabt sie zügig auf die andere Straßenseite.
Das Viertel kennt sie nun schon wie ihre Westentasche. Sie weiß genau,
wo es nach Hause geht.
Oft sind wir schon in den Wald gefahren. Freudig möchte sie in den
Kofferraum springen, wozu sie noch viel zu klein ist und was wir auch
nicht zulassen. Autofahren klappt auch ohne Probleme da sie verstanden
hat, dass es eigentlich immer dazu führt, dass etwas Schönes oder Neues
passiert.
Fast alle Hunde, die wir treffen werden zum Spielen aufgefordert. Die
meisten Hunde folgen ihrer Aufforderung aber nicht (“Mit so einem
wuseligen Welpen gebe ich mich doch nicht ab…”)
Heute Mittag geht es zum ersten mal in die Hundeschule nach Kupferdreh.
Das wird sicher aufregend. Endlich andere Altersgenossen zum Spielen.
Das Stubenrein-werden klappt auch immer besser. Sie hat verstanden, dass
sie draußen machen soll. Es klappt -vor allem nachmittags- noch nicht
immer aber es wird.
So weit bis hier. Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Viele liebe Grüße

Familie G. mit Bonnie

Der eerste Schlaf~1 

Dezember 2009 –  Angekommen zu Hause! Das erste Wochenende ist nun vorbei!

Hallo liebe Familie Schütte,

das erste Wochenende mit Bonnie ist nun schon vorbei und Bonnie ist
jetzt erst einmal “platt”, wie auch das Foto zeigt.
Sie hat hier ganz ohne Probleme ihr Revier in Besitz genommen. Der
Schnee scheint ihr Spaß zu machen aber wenn sie raus soll um ihr
Geschäft zu erledigen, ziert sie sich doch ein bisschen.

In der Wohnung benutzt sie dann meistens die Wickelunterlage,
die vor der Tür liegt.
Naja, manchmal geht’s dann doch auf den Teppich… zumal die Zeitspanne
zwischen “Ansage” und Aktion oft so knapp bemessen ist, dass wir es
höchstens auf Socken nach draußen schaffen würden!
Mit Xenia, unserem Nachbarshund,  wird es wohl auch klappen, das ist ja eine ganz Liebe. Bonnie will schon mit ihr spielen, die kleffende Aufforderung ignoriert Xenia allerdings noch.

Heute Abend beim Hockey war es auch total aufregend. Zuerst die
rutschende Autofahrt, dann die komischen Typen mit den “Knüppeln” vor
der Halle, dann noch mehr davon in der Halle! Vorsichtig guckte sie um
die Ecke und beschnüffelte erst einmal die Leute auf der ersten Bank.
Angst? Nicht vor fremden Menschen. Auch die Geräuschkulisse mit
Ballgeklacker und den Pfiffen der Schiedsrichter hat ihr gar nichts
ausgemacht.
Alexandra war mit Finja, dem Australian S.  meiner Schwester,  auch da. Und andere Hunde sind schon eher
unheimlich. Allerdings ist Finja auch eine wilde Hummel. Da war es gut,
dass zwischen den Beinen der (wildfremden) Leute so tolle Höhlen zum
Zurückziehen waren.
Ein tolles Wochenende, ein toller Hund. Man merkt ganz deutlich, wie
viel Mühe Sie sich mit den Welpen gegeben haben. Danke noch einmal dafür.
Wir wünschen bis zum Wiedersehen, fröhliche Weihnachten, einen guten
Rutsch und einen schönen Urlaub.

Familie G. mit Bonnie

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