Berger des Pyrénées-petites diablotines

Pyrenäenhütehunde- Zuchtstätte von Felicitas Schütte-Pyrenäenschäferhunde

Erziehung eines Welpen

Sie haben sich zur Anschaffung eines Hundes, speziell den Berger des Pyrénées, entschieden? Ich beglückwünsche Sie zu diesem Schritt! 

Pyrenäenhütehund Bonnie

15.000 Jahre gemeinsame Geschichte haben die Enwicklung von Hund und Mensch verändert. Mit der letzten Eiszeit hat der Hund das Schicksal des Menschen mitbestimmt. Heute ist es umgekehrt. Nur der Mensch bestimmt das Schicksal seines Hundes:     

  

 Sie entscheiden darüber, ob der Berger autoritär oder im laissez-faire Stil erzogen wird. Sie suchen sich diejenigen Beschäftigungen  für den Hund, die für Ihre individuellen Bedürfnisse geeignet erscheinen. Sie entscheiden darüber, ob ihr Pyrenäenhund ein Sporthund, Apporteur, Wandergeselle oder Familienhund wird.  Dabei empfindet der Berger keine Vorstellung von Gut und Böse. Er kennt auch keine Moral, kein Mitleid und hat niemals ein schlechtes Gewissen, entwickelt keinen Ehrgeiz, kennt kein Schuld-oder Pflichtgefühl. Er ist dazu geboren, an Ihrer Seite und mit Ihnen als Sozialpartner ein ausgeglichenes Leben zu führen.          

Es ist völlig gleichgültig, aus welchen Beweggründen Sie sich für einen Hund entschieden haben, ob als Partner- oder Kindersatz, ob des Ansehens oder des Status wegen, ob als Jogging-Partner, Wanderkamerad oder als erweitertes Familienmitglied. Sie  schließlich sind verantwortlich dafür, ob der Berger des Pyrénées  mit Ihnen eine Bindung eingeht, die ein Leben lang fruchtet.            

Sie haben dann Ihr Ziel erreicht und können sich glücklich schätzen, wenn sie derart gelassen und in Dankbarkeit auf all die schönen Stunden zurückblicken, bevor der letzte Weg Sie für immer trennt. 

Die folgenden Seiten sollen Ihnen dabei helfen, ihren Berger zu einem geschätzten Begleiter zu machen.  

      (siehe rechts: Themen unter “Erziehung eines Bergers”)

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