Berger des Pyrénées-petites diablotines

Pyrenäenhütehunde- Zuchtstätte von Felicitas Schütte-Pyrenäenschäferhunde

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Archiv für den Monat Juni 2010

Denkt nur, ich habe Mc Monkey gesehn…

Dienstag, 29. Juni 2010

 

kein Berger,Mc Monkey

Denkt Euch,
ich habe Mc Monkey gesehn!
Er kam aus dem Walde,
die Nase voll Klee,
mit rotgefrorenen Armen.
Die prallen Hände taten ihm weh,
denn er trug viel Gewicht.
Der Körper war gar schwer,
er schleppte sich und hiefte sich sehr.
Woher er kam, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, Ihr Schelmenpack?
Meinst du, ich wär´ so offen, wie`n  Sack ?
Zugebunden bis oben hin!
Doch ist gewiss was schönes drin;
es riecht nach zynischen Intrigen…..

kein Berger des pyrénées, Mc Monkey

Spielenachmittag beim SV Og Essen-Karnap

Sonntag, 27. Juni 2010

Alle Fotos sind jetzt unter Fotos - Karnap Spielenachmittag 2010 anzuschauen. Bestellungen bitte per  e-mail  und Bildnummer!

 

Rabea Ziegler, die Trainerin sowohl beim cbp als auch in Essen-Karnap, lud zu ihrem 21. Geburtstag, der ausgerechnet auf ihren normalen Trainingstag fiel,  bei Orangensekt und Kuchen auf das Clubgelände des Karnaper Vereins ein. Sie gestaltete  bei wunderschönem Wetter einen gelungenen Spielenachmittag für Herr bzw. Frau und Hund.   

Der Vorstand mit Trainerin Rabea Ziegler

 Sie stellte einen Tunnelparcous auf, der es in sich hatte und manchen Hundebesitzer regelrecht zum “Schwitzen” brachte. Nicht etwa, weil die Sonne prallte, sondern eher, weil sich so manches Frau-, bzw. Herrchen den Parcours einfach nicht merken konnte.   

Parcoursbegehung

Während der Wartezeiten hielt man sich dann aber doch lieber im Schatten auf…   

Spielenachmittag

 Es war ein gelungener Nachmittag…  und dann noch das 4:1 der Fußballnationalmannschaft gegen ENGLAND !!!!! 

  

Alternativer Clubabend auf dem Campingplatz

Montag, 14. Juni 2010

Immer mehr Berger des Pyrénées Welpen gehen in die Familien mit zum Teil auch noch jungen Schulkindern. Ein Clubabend für diese Familien wäre eine kostspielige und für die Kinder wohl sehr langweilige Angelegenheit. Wie bringt man nun Eltern, Kinder, Hunde und deren Züchter unter einen Hut?  Na klar, man sucht einen hundefreundlichen Campingplatz, schlägt die Agility-Zelte auf, bringt von Zuhause den Nudelsalat, Frikadellen, Würstchen, Hühnerkeulen und das leckere Weinchen mit und gestaltet einen rundum netten Abend im Kreise der Familien.  

  

Wenn es auch den ganzen Nachmittag geregnet hat, der Abend war trocken und die Decken und warme Kleidung hielten die feuchte Kälte ab.  

  

Während einer  Schauer mussten wir uns nur kurzzeitig ins Zelt zurückziehen. Die Kinder und die Hunde hatten aber einen großen Spaß auch während der Regengüsse Fußball zu spielen bis in den späten  Abend.   

Die Vögel und die Sonne lockten am nächsten Morgen die Ausstellungsteilnehmer schon sehr früh, so dass sie pünktlich auf dem Clubschaugelände erscheinen konnten. Hier hatten  die Diablotines unerwartete Erfolge aufzuweisen.  

Beau des petites diablotines wurde auf den 2. Platz  und Bibiche des petites diablotines auf den 3. Platz gesetzt. Bonsai Gigi wird im Agi ihre Karriere machen…

Herzlichen Glückwunsch den drei Teilnehmerinnen mit ihren Hunden.  

Ich bedanke mich recht herzlich bei den 3 Familien für dieses schöne Wochenende und vor allem Thomas Gursch für die tollen  Bilder.  

  

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote, die mir Claudia geschickt hat. Es ist doch total klasse, wenn man über sich selbst lachen kann… :) und dann noch anderen die Freude ermöglicht, daran teilzuhaben:  :) :) :)  

 Hallo Fe,

 

wir waren erst um 19:30 zu Hause, deshalb hast du uns nicht erreicht.
Uns sind sämtliche Unterlagen von Bonnie fliegen gegangen. Sie waren bei
Abfahrt vom Hotel auf dem Autodach liegen geblieben. Erst kurz nachdem
wir auf die Autobahn auffuhren, hat Thomas sich daran erinnert, dass sie
dort lagen. Wir haben dann die nächste Ausfahrt genommen und sind, in
der Hoffnung, dass die Tasche direkt beim Losfahren vom Dach gerutscht
ist, zurück zum Hotel gefahren.   

NICHTS!   

Sie war auch nirgens abgegeben
worden. Also sind wir zu Fuß sie ersten zwei Kurven der Staße
abgelaufen.
  

NICHTS!  

Uns blieb nichts anderes übrig, als wieder Richtung
Autobahn loszufahren. Mit acht Adleraugen haben wir Straße und
Straßenrand während der Fahrt abgesucht.
  

NICHTS!   

Nach der zweiten Kurve der Autobahnauffahrt war unsere letzte
Hoffnung dann nur noch, dass die Mappe doch gefunden worden
ist und wir bestimmt bald angerufen würden.
Damit, dass eine Jutetasche mit einer Sammelmappe drin sich so lange auf
dem Autodach halten kann, haben wir überhaupt nicht gerechnet. Als wir
dann jede Menge Papier auf dem Seitenstreifen flattern sahen, zogen wir
diese Möglichkeit dann doch spontan in Betracht. Einen Teil unserer
Unterlagen wehte tatsächlich fröhlich den Seitenstreifen entlang, ein
weiterer Teil hatte sich bereits über das Brückengeländer auf die
werweißwietief tiefer liegende Wiese verabschiedet.
  

(In Entfernungenschätzen bin ich ungefähr so schlecht, wie darin,
 mir Namen zu merken.)
 
Also hieß es, nochmal runter von der Autobahn und zwischen Mc Donalds
und BurgerKing die Wiese unter der Brücke finden. Tatsächlich haben wir
dort dann auch alle weiteren Unterlagen wiedergefunden, nur die
Ahnentafel blieb verschwunden. Da wir schon gelernt hatten, dass
unmöglich erscheinendes doch mal möglich ist, suchten wir in die uns
unmöglich erscheinende Richtung unter der Brücke weiter und siehe da,
wir entdeckten ein weiteren Papier, welches eindeutig kein Mc Donalds
oder BurgerKing-Müll zu sein schien, weil nur auf einer Ecke etwas rotes
zu sehen war und es nicht nach Tüte oder Becher aussah.
  

Leider handelte es sich nicht um eine normale Wiese, sondern um
eine Pferdeweide und alle Tiere, die größer sind als ich, muss ich
nicht wirklich, ohne Zaun dazwischen, in meiner Nähe haben.
  


 Dann haben wir uns gedacht, ich füttere die Pferde
mit dem frischem Gras, an das sie ohne Mensch nicht dran kommen und
Thomas holt den Zettel. Das Spiel hatten die Beiden gut durchschaut, ein
Pferd ließ sich füttern, das andere passte auf Thomas auf. Während sich
“mein” Pferd dann doch auch in Thomas Richtung aufmachte, wagte ich mich
unter dem Zaun duch. Als es sich umdrehte, schnappte ich mir den Zettel
und versuchte ruhig zurück zu gehen. Hat geklappt! Und gelohnt hat es
sich auch. Es war wirklich die Ahnentafel! Die Unterlagen sind jetzt
nicht mehr wirklich schön aber nach ca. zweistündiger Suche hatten wir
tatsächlich alle Unterlagen wieder, puh! 

 

Das leckere Eis, das wir uns in Kupferdreh dann noch gegönnt haben,
war superlecker und zum Fußballspiel saßen wir pünktlich vor dem Fernseher.
  

Viele Grüße Claudia
  

Der Tag des Hundes – Standort cbp Duisburg – 2010

Samstag, 05. Juni 2010

Der Tag des Hundes fand mit vielen Mitmachaktionen  am 5. Juni 2010 auf dem cbp-Übungsgelände in Duisburg bei allerschönstem Wetter statt. Die Flyer waren gedruckt und in allen Haushalten und umliegenden Geschäften verteilt, die Presse hat viel Werbung um diesen Tag gemacht und so fanden viele, viele Hundefreunde den Weg zum Römerkastell.

Noch mehr Hundefreunde fanden den Weg zu Silke Langes Hundeschule : Infos klick hier!

 Das Agilityteam Duisburg konnte viele Teilnehmer, Anfänger und Fortgeschrittene auf dem Übungsgelände begrüßen. Sie alle arbeiteten trotz der angestiegenen Temperaturen mit viel Freude an den Geräten.

Als am Mittag dann die Sonne extrem heiß vom Himmel “knallte”, legte man sich ab zu einer kleinen Siesta oder entschloss sich  zu einem Bad am nahegelegenen Rheinufer. Die Erfrischung tat manchem Berger soooo gut, dass ihre Besitzer Mühe hatten, sie wieder aus dem Wasser herauszulocken.

Für all diejenigen, die überhaupt nicht verstanden, was man mit dem Tunnel als Übungsgerät machen konnten, legte die Trainerin letztendlich eine kleine Vorstellung ab, die Hund wie Herrchen vollends begeisterte.  Nun hatten auch die “begriffstutzigsten Hunde” erkannt, was von ihnen verlangt wurde. Herr und Hund, natürlich auch die Trainerin hatten einen Heidenspaß.

DER TAG DES HUNDES – EIN VOLLER ERFOLG  ????????

Pssst! Nicht weitersagen…

Dienstag, 01. Juni 2010

“Meinst du, es fällt auf, wenn ich dieses kleine Etwas einfach in meiner Tasche verschwinden lasse?”

Petra hat dieses kleine Etwas natürlich NICHT mitgenommen! Nähere Informationen: Klick hier!

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